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Berlin / Brandenburg

Mecklenburg

an diesen Spots sind wir zu finden

Berlin Brandenburg

Fahrländer See

Am Fahrländer See gibt es zwei Einstiege. Fahrland und Neu Fahrland. Sie unterscheiden sich nicht wesentlich.

Fahrland

Anfahrt:
Um nach Fahrland zu kommen die B2 Richtung Fahrland an der Kreuzung Gellertstr./Ketzinerstr. abbiegen. Dann kommt irgendwann auf der linken Seite bzw. Seeseite. Eine kleine Ausfahrt die auf einen Feldweg führt. Achtung diese Abzweigung kann man leicht verpassen. Wenn man sie dann gefunden hat dem Weg folgen und bei der ersten Möglichkeit links Richtung See abbiegen. Dort kann man dann vor dem Haus des ansässigen Angelvereins parken. Dieser Parkplatz ist sehr begrenzt aber bitte trotzdem nicht die Einfahrt der Angler blockieren, wir wollen doch keinen Ärger. Die Parkfläche reicht max. für 5 Autos. Aber im Sommer kann man auch auf einer Wiese rechts vom Parkplatz halten. Aber dies geht nur im Sommer wenn es lange trocken war. Sonst steht die Wiese entweder unter Wasser oder ist sehr schlammig, sodass man stecken bleibt.

Spot:
Ideale Windrichtung ist Nord. Der Einstieg ist sehr schlammig und gestaltet sich etwas schwierig. Man muss sein Material erst mal über einen schmalen Weg zwischen Bäumen hindurch zum Wasser tragen. Auch dort ist nicht sehr viel Platz um sein Zeug bei einer Pause mal liegen zulassen ohne die Anderen zu behindern. Eine wichtige Sache gibt es zu dem Spot noch zu sagen, rechts vom Einstieg aus gesehen, liegt ein großer Betonklotz direkt unter der Wasseroberfläche. Lieber erst mal 20 Meter raus laufen und dann los fahren um sich dem „Finnenkiller“ zu entziehen.

Bericht von 2009

Neu Fahrland

Anfahrt:
Der Spot liegt an der Westseite des Sees. Die B2 Richtung Potsdam fahren. ca. 500m nach der Kreuzung von der es nach Fahrland ab geht, auf der rechten Seite eine kleine Strasse (Am Kirchberg) abbiegen. Noch ein Tipp damit man die Ausfahrt nicht verpasst, an der Ausfahrt steht ein Schild von einer Keramikwerkstadt. Dieser Strasse durch die komplette Siedlung folgen und am Ende rechts abbiegen. Dort befindet sich eine große Wiese auf der geparkt und aufgeriggt werden kann. Von dort sind es dann nur noch ein paar Meter bis zum Wasser. Der Parkplatz reicht nur für ca. 20 Auto und an guten Tagen kann es echt sehr eng werden.

Spot:
Ideale Windrichtung ist Nordwest bis Südwest. Der Einstieg ist groß teils sandig. Vom Einstieg aus rechts gesehen ist der Untergrund sandig und man kann in Ufernähe überall stehen. Aber es ist Vorsicht geboten, denn entlang des Ufers gibt es unter Wasser einige abgebrochene Reusenstangen. Links vom Einstieg gesehen lieg ziemlich nah am Ufer im stehtiefen Wasser ein verrostetest Fass unter Wasser, Vorsicht so mancher hat sich schon den Fuß aufgeschnitten. Auf der linken Seite vom Einstieg aus gesehen, wird es relativ schnell tief und sehr schlammig, außerdem muss man dort im Sommer auf Badegäste achten. Der See ist sehr flach und auch bei Hack bauen sich nur kleine Wellen auf, diese sind dann aber sehr steil. Allgemein gilt für den See, dass es immer sehr böig ist und eigentlich ziemlich schlechte Surfbedingungen herrschen, da es doch einige gefährliche Hindernisse unter Wasser gibt, sollte man dort nur fahren, wenn man den See genau kennt. Aber da der Spot so stadtnahe liegt ist er trotz der schlechten Bedingungen immer sehr überfüllt. Wenn man wirklich gute Surfbedingungen sucht, sollte man lieber an den nicht viel weiter entfernten Trebelsee fahren.

Bericht von 2009
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Müggelsee

Am Müggelsee gibt es drei Spots. Müggelhort, Rahnsdorf und direkt in Friedrichshagen an der Wendeschleife der Stasssenbahn

Müggelhort

Anfahrt:
Müggelhort liegt an der Südseite des Sees. Den Müggelheimer Damm stadtauswärts fahrend ist die Abfahrt links direkt vor dem Ortseingang Müggelheim. Noch ca. 2km durch den Wald. Parken am besten auf dem kleinen Parkplatz am Ende der Strasse.

Spot:
Ideale Windrichtung ist West bis Nordwest. Bei Südwest ist der Einstieg etwas abgedeckt. Aber nach den ersten 30-50m geht es dann recht gut.
Der Einstieg ist nicht besonders groß. Auch ist der Platz zum Aufriggen etwas beschränkt. Auf dem Wasser ist es aber der beste Spot des Sees. Bei 5 und mehr bft kann es auch zu einer anständigen Welle kommen. Wenn man ca. 150m nach Westen kreuzt gibt es eine kleine Ecke an der sich recht gut Freestylen lässt.

Bericht von 2009

Friedrichshagen

Anfahrt:
Der Parkplatz ist direkt an der Wendeschleife der Strassenbahn Nr.60. Dann muss man nur noch über die Strasse tragen und ist in einem kleinen Park direkt am Wasser. Im Park ist auch eine kleine Wiese zum aufriggen.

Spot:
Beste Windrichtung ist Ost oder West. Der Einstieg ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man muss sein Stuff über ein Geländer ins Wasser werfen. Direkt am Ufer ist es steh tief. Aber es liegen viele Steine jeder Größe im Wasser. Bedingt durch das Bollwerk ist es am Rand extrem kabbelig. Weiter draußen sind dann die Müggelsee typischen Chophop Bedingungen.

Bericht von 2009
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Rangsdorfer See

Anfahrt:
Am besten direkt über die Autobahn, Ausfahrt Rangsdorf. Vorsicht gleich nach der Abfahrt ist ein fester Blitzer. An der Ampel rechts nach Rangsdorf abbiegen und dann immer der Hauptstrasse folgen. Vorbei am Bahnhof bis zum alten Strandbad.

Spot:
Beste Windrichtung Süd bis Nordwest. Die nächste Windmessstation ist der Flughafen Schönefeld. Da ist aber immer etwas mehr Wind als am Spot. Das alte Strandbad bietet viel Platz zum aufriggen. Bei normalem Wasserstand ist direkt am Einstieg ein großer Stehbereich. Bei wenig Wasser ist es allerdings meist sehr Flach! Da fast keine Wellen auf dem See sind ist er sehr gut zum Freestylen, Tricksen und Speedsurfen.

Bericht von 2009
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Mecklenburg

Saaler Bodden

Am Saaler Bodden gibt es je nach Windrichtung jede Menge gute Einstiege. Born, Dierhagen Hafen, Neuendorf, Michaelsdorf und Saal.

Dierhagen Hafen

Anfahrt:
Von Rostock kommend nach Altheide Richtung Prerow/Zingst abbiegen. Die Ampelkreuzung in Dierhagen ist direkt am Aldi. Da rechts abbiegen. Nach ca. 400m links Richtung Hafen abbiegen. Am Hafen ist ein großer Parkplatz auf dem man auch Gebührenpflichtig übernachten kann. Man muss immer damit rechen das das Ordnungsamt hier Kontrollen macht. Ein Parkticket für 5 Stunden kostet 3 Euro. Übernachtung ist hier nicht mehr gestattet.

Spot:
Ideale Windrichtung ist Nord bis Südost. Der Einstieg ist direkt am Hafen. An guten Tagen kann es trotz des großen Parkplatzes recht eng werden. Rechts ist es ziemlich schlammig. Aber auf der anderen Seite dafür meist sandig und stehtief. Näher am Schilf ist das Wasser meist sehr glatt. Nur draußen baut sich je nach Windstärke eine kleine Chophop Welle auf.

Bericht von 2011
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Saal

Anfahrt:
Von Rostock kommend nach die B105 bis Damgarten. Ein Teil von Ribnitz. Am Besten die Umfahrung nutzen. Dann sind es nur noch ein paar Kilometer. Am besten am den ....Windräder orientieren. In Saal an der Kirche vorbei und kurz danach geht es links, dem Schild "Wassersportzentrum Saaler Bodden", ab zum Spot. Direkt am Spot ist eine große gekennzeichnete Wiese die jede Menge Platz bietet. Seit 2008 wird der Platz bewirtschaftet. Übernachten ist gestattet und kostet 6 Euro. Das Tagesticket gibt es für 3Euro. Allerdings ist nur ein Dixi vorhanden.

Spot:
Ideale Windrichtung ist alles was westlich ist. Es gibt ein riesiges Stehrevier. Ideal für Anfänger, Freestyler und Racer. Auf dem Wasser ist Platz für alle. Der Einstieg ist etwas Steinig. Bei Niedrigwasser können diese schon mal für eine kaputte Finne sorgen.

Bericht von 2010
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Neuendorf

Anfahrt:
Anfahrt ist wie Saal nur 5km weiter bis ins nächste Dorf. Kurz vor dem Ortsausgangsschild links Richtung Hafen. Das Schild steht recht ungünstig und ist dadurch leicht zu übersehen. Der Stellplatz ist direkt neben den Hafen auf einer Wiese am Wasser. Eine Übernachtung kostet 13 Euro. Dusche und WC sind vorhanden und kosten extra. Tagsüber Parken sind 30 Minuten kostenlos. Jede weitere Stunde 1 Euro.

Spot:
Ideale Windrichtung ist West bis Nord. Nordost und Ost kommt über Land. Bei nördlichen Winden kann es recht kabbelig werden. Es ist oft sehr flach. Nur in der Fahrrinne kann man davon ausgehen immer genügend Wasser unter der Finne zu haben. Diese wurde vor ein paar Jahren neu ausgebaggert. Problem, das ausgebaggerte wurde direkt östlich neben das Fahrwasser gekippt. Um Ärger zu vermeiden sollte man das Gebiet östlich der Hafenausfahrt meiden. Da Naturschutzgebiet.

Bericht von 2018
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Michaelsdorf

Anfahrt:
Einige Kilometer hinter Neuendorf gehts links ab. Das Hinweisschild kann man recht schnell Übersehen. Im Ort immer gradeaus. Die letzten 500 Meter sind ein Plattenweg. Geparkt wird direkt hinter dem Deich. Da sich der Spot im Naturschutzgebiet befindet ist Übernachten verboten. Dafür ist das Parken Tagsüber aber kostenfrei.

Spot:
Der Einstieg ist etwas schlammig und sehr klein. Einmal im Wasser kann man fast in der gesamten Bucht Brusttief stehn.
Östliche oder Westliche Wind sind Ideal. Durch das Schilf abgedeckt kann sich keine Welle aufbauen.

Bericht von 2010
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Darß Ostsee

Auf dem Darß kann man eigentlich bei jeder Windrichtung aufs Wasser. Die Spots sind alle über die B105 von Rostock zu erreichen. Kurz hinter Altheide geht es dann links ab Richtung Prerow/Zingst.

Wustrow

Anfahrt:
Der Spot ist kurz vor Ostdeutschlands erstem Windrad am Surfcenter Wustrow. Das Surfcenter hat übrigens Deutschlands kleinsten Surfshop und einen Imbiss. Der Platz ist gebührenpflichtig. Duschen und WC sind vorhanden. Übernachten ist kein Problem.

Spot:
Beste Windrichtung ist Südwest. Dann kommt der Wind sideshore von Links. Leider ist es aber meist recht onshore. Genügend Platz zum aufriggen ist direkt hinter der Düne. Es gibt zwei Übergänge zum Strand. Durch den recht geringen Buhnenabstand trennt sich hier recht schnell die Spreu vom Weizen. Je auflandiger der Wind wird, desto schwieriger das rauskommen. Ist diese Hürde erst mal genommen hat man an der kleinen vorgelagerten Sandbank zum Teil sehr schöne Wellen.

Bericht von 2011

Zingst

Anfahrt:
Noch einige Kilometer hinter Preorw kommt man nach Zingst. Am besten direkt am Wasser lang an den Hotels vorbei bis kurz vor den Ortsaugang. Dort, an der Buhne 6, findet ihr den Sportstrand und die SURFSCHULE (LINK). Tages gebühren liegen bei 8 Euro Übernachtung bis 9 Uhr bei 15 Euro. Egal was für ein Auto und wieviel Personen. Bei Übernachtungen wird dann ebenfalls Kurtaxe fällig. Dusche, WC und Strom kosten extra. Wohnwagen sind nicht erwünscht!

Spot:
Zum Wasser geht es nur einmal kurz über die Strasse. Das Material muss man schon vorher aufbauen und darf nicht auf der Düne hingelegt werden. Der Parkplatz bietet jedoch genug Platz für's aufriggen. Der Strand ist genau nach Norden ausgerichtet. So kommt der beste Wind aus West oder Nordwest von links. Wenn der Wind von auflandig nach Sideshore dreht kann man mit schönen Wellen rechnen. Nachteil ist das es nur zwei Buhneneingänge gibt die für Sportler sind. Diese sind durch schwarz-weiße Flaggen gekennzeichnet. Jedoch ist der Strand bei viel Wind meist sowieso leer. Wie fast vor dem ganzen Darß befindet sich auch hier eine Sandbank, an der sich eine schöne Welle aufbaut. Nach dem Surfen kann man dann an der Lala-Bar entspannen und den Tag ausklingen lassen. Bei Windebbe kann man alternativ auf ein StandUpPddel Board umsteigen. Schon 20cm Wellen kann man bei ein wenig Übung seinen Funfaktor steigern.

Bericht von 2011
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Rügen

Rügen ist Deutschlands größte Insel. Und bietet für jeden etwas. So das man die windlose Zeiten ohne Probleme überbrücken kann. Seit 2007 ist die Verkehrsverbindung über den neuen Rügendamm wesentllich besser geworden. Im Hochsommer kann es aber auf der Insel selbst immer noch recht schleppend vorangehen.

Dranske

Anfahrt:
Ist ganz im Norden der Insel.

Spot:
Ideale Windrichtung Südwest bis Ost. Hier ist es oft ziemlich voll. Und die Surfschule ist auch meist sehr gut besucht. Das Stehrevier ist hier wesentlich kleiner als in Wiek. Bietet aber trotzdem Ideale Frestyle Bedingungen.

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Wiek

Anfahrt:
Neben Dranske am Bodden ganz im Norden der Insel. Noch vor dem Ortseingangsschild rechts zum Campingplatz Nessi abbiegen. Seit August 2008 gibt es hier einen neuen Betreiber. Abends ist regelmäßig Party angesagt. Der Einstieg ist ca.50m nach dem Campingplatz. Leider stehen mittlerweile überall Parkuhren. Die Tagesgebühr gegebüber dem letzen Jahr ist von 5 auf 10 Euro gestiegen. Alternativ kann man eventuell auch einen der wenigen Plätze von der Surf und Kiteschule für 5 Euro nehmen.

Spot:
Außer östliche Winde kann man hier alles Fahren. Das Stehrevier ist sehr groß. Nur wenn der Wasserstand sehr niedrig ist muss man ziemlich weit laufen um Wasser unter die Finne zu bekommen. An guten Tagen kann es schon recht eng auf dem Wasser werden.

Bericht von 2009
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Usedom

Ückeritz

Anfahrt:
Die A 111 über Wolgast zur Insel Usedom nehmen. Dann der Bäderstrasse Richtung Heringsdorf folgen Im Ort Zinowitz angekommen, in die Hauptstrasse einbiegen und bis zum Parkplatz folgen. Hier befindet sich auch schon das Kaffee Knatter.

Spot:
Hinter dem Kaffe findet ihr eine Wiese die sich super zum Aufriggen anbietet. Dann gehts weiter, rechts findet ihr die Surfschule, wo man sich notfalls Material leihen kann. Infos:http://www.windsport-usedom.de/ Der Einstieg ins Wasser kostet euch 3 Euro. Südost sind hier die besten Windrichtungen. Im Wasser erwartet euch ein 100m langer Stehtiefer-Bereich und 2 Bojen, die kein Hinderniss sein dürften. Fotografieren kann man hier auch recht gut. Also: das ganze Programm. Im ganzen kann man in Ükeritz schon gut fahren, aber es gibt auch bessere Spots. Da es immer Sommer ziemlich voll werden kann.

Bericht von 2009
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