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Windsuchen am Mittelmeer

Eine echte Planung gibt es ja schon einige Zeit nicht mehr wenn wir mit dem Basismobil unterwegs sind. Diesmal hat uns allerdings der Kälteeinbruch die Entscheidung nochmal schwerer gemacht. Cornwall oder das Mittelmeer. Das Mittelmeer Punktete mit Sonne, Wärme und Wind. England nur mit Wellen....
Der Start wurde dann noch etwas verzögert da wir noch Angy's Handy holen mussten. Auf der Autobahn kam dann noch die fehlende Kamera hoch. Wir entschieden dann aber ohne Fotoapperat muss es auch gehen. Gibt ja Handy.
Sonntag Morgen in Carro angekommen waren die Temperaturen dann doch nicht ganz wie erhofft. Dafür aber Wind für 4,2, leider keine Welle. In der zweiten Session nach dem Mittag war es gefühlt schon Wärmer und noch mehr Wind, hiess für Paul festhalten und Angy umriggen auf 3,7.
Der für den kommenden Tag angesagter Ostwind konnte die 16kn leider nicht erreichen. Selbst am Etang de Berre bei Flachwasser reichte es nicht ganz. So wechselten wir noch abends nach Leucate wo für den kommenden Tag leichter Tramontana angesagt war. Leider wurden diese Vorhersagen auch nicht umgesetzt. Also erneut wechsel an den Lac de la Ganguise. Ostwindspot in der Nähe von Touluse.
Der Spot ist direkt am Yachtclub. Stehen kann man sehr entspannt auf dem dazugehörigen Parkplatz. Es gibt zwar gegenüber auch einen Einstieg, der allerdings mit Vorsicht zu befahren ist. Die Boden ist sehr lehmig und wenn es etwas nass ist, wie bei uns, fährt man sich schnell fest. Wie angesagt war dann auch ordentlich Druck aus Ost. Morgens war es zwar gefühlt bitter Kalt, aber dafür hatte Paul den Stausee für sich allein. Mit aufreißender Bewölgung und zunehmenden Temperaturen wurde der Wind immer mehr und die Anzahl der Windsurfer nahm immer mehr zu. Nachmittags war dann 3,7 schon fast unfahrbar. Noch am selben Tag ging es weiter in Richtung Tarragona. In la Pineda hofften wir auf Wind und Welle.
Morgens angekommen ist der erste Eindruck ernüchternd. kein Wind und Touristenhochburg. Wir finden aber doch einen Stellplatz direkt am Meer, neben dem Industiegebiet. Hier soll es auch noch mit am besten zu Fahren sein. Was sich dann am Nachmittag auch bestätigt. Für 2 Stunden ging es doch noch ordentlich zur Sache mit Wellen bis zu 2m. So war es dann auch an den folgenden zwei Tagen. Nur das der wind abnahm und die Wellen mehr wurden.
Sonntag ging es dann dem Windfeld folgend nach Süden. Allerdings mit wenig Glück an diesem Tag. Im Elpro Delta war zu wenig Wind und der Weg zu den Spots unbefahrbar. Auch in Benicarlo reichte es nicht. Einziger möglicher Spot war Benicassim. Hier allerdings zu Auflanfig und nur Weisswasser. So wurde der Entschluss gefasst gleich weiter nach Almerimar zu fahren.
Dort am Montag angekommen wie üblich erstmal alle Spots checken. Dabei haben wir etwas ausserhalb mal wieder eine schöne Stelle mit Meerblick ohne Camperstress gefunden. Die nächsten drei Tage hatten wir dann Wind für 4,7 bzw 4,2. Mal mit mehr oder weniger Wellen. So konnten wir einige Spots in der Bucht testen. Am besten gefiel uns aber mit Aabstand Mare Azul. Super hier auf jeden Fall, man kann mach jeder Session sich und seinen Stuff duschen.
Mit nachlassendem Poniente ging es dann weiter Richtung Tarifa. Dem mit Sicherheit Südlichtstem Punkt unserer Reise. Hier ging es Freitag erstmal entspannt mit dem SUP in die kleinen Wellen. Den Levante Samstag wollten wir aber in Canos mitnehmen. Schon weil es nicht so voll ist. Und natürlich die Bedingungen um einiges besser. Vormittag sah es fast so aus als ob die Entscheidung für Canos doch nicht die beste war. Doch kurz vor 11 ging es dann langsam mit 4,7 los. Nach dem Mittag nahm zwar der Wind nochmal zu, aber die Wellen leider ab. Man merkt hier eben doch schon sehr die Tiede des Atlanik. Der kommende Tag brachte nochmal ähnliche Bedingungen nur mit etwas mehr Wind.
Dann wechselten wir wieder nach Traifa wo wir nochmal drei Tage wind mit typisch wenig Welle für Levante hatten. Korios war der letze. Da waren in Las Dunas über 30 Knoten und an der Landebahn ging 5,3 grad so in den Böen.
Nach diesen Tagen mussten wir uns auch schon wieder auf den Rückweg machen. Die Windvorhersage versparch noch Wind nördlich von Almeria. Erster Stop war San Jose. Schönes Ambiente mit speziellen Bedinungen die wir auf Grund von Windmangel nicht testen konnten. Dafür hat der Nationalpark des Capo de Gata auch so vieles an Natur zu bieten. Weiter nach El Algarrobico hier wäre Wind gewesen. Aber die einzigen vorhandenen Wellen knallten mit bis zu 1,5 Meter auf den Strand. 10 Kilometer weiter in Garrucha war schon garkein Wind mehr. Nach etwas chillen ging es dan direkt weiter Richtung Leucate.
Hier erwartete uns am nächsten Tag leider nur Regen ohne Wind. Und da auch die Vorhersage nicht besonders war entschieden wir uns langsam Richtung Heimat zu fahren.Für die letze Nacht in Frankreich machten wir Stop in Dole, Nähe des historischem Zentrums, wo es einen sehr schönen Stellplatz direkt am Wasser gibt.

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